Newsletter
Nächste Veranstaltung
Nächste Vernissage am Sonntag den 4. Oktober um 17 Uhr
Elisa Parth-Eva Rouet
Die Eröffnung erfolgt durch einleitende Worte von Frau Dr. Gabriele Müller-Dacher.
Finissage am Samstag
17.10.2026 um 18 Uhr


Es gibt auch die Möglichkeit, die Galerie für Veranstaltungen (bis zu 40 Personen bestuhlt, bis zu 60 Personen mit Stehtischen), oder für Ausstellungen, die nicht von der Galerie am Lieglweg kuratiert werden, zu mieten.
Information unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.aktivewirtschaft.at/betriebe/galerie-am-lieglweg
www.startraum.at/galerie-am-lieglweg/
Tel: 0043 676 4134647
Sonntag 25. Oktober, 17 Uhr

Samstag, 21. November, 17 Uhr, Vernissage mit Susanne Kos
Samstag 28. November, 17 Uhr, Lesung mit Lyrik von Susanne Kos
Vorschau 2027
Sonntag 16. Jänner 2027, Vernissage mit Barbara Schuller und Hannes Etzelstorfer
Sonntag 7.März, 17 Uhr 2027, Ausstellung über Mizzi Glümer, Eröffnung 17 Uhr
18 Uhr Vorführung Stummfilm "Liebelei", 1933, ca. 84 min. Regie Max Ophüls
kuratiert von Günter Wagensommerer
Freitag 5.März 2027 19.00-21.00
Frauenreigen 1, Frauen schreiben (ihre) Geschichte)
Donnerstag 25.März, 19.00-21.00
Frauenreigen 2, Frauen schreiben (ihre) Geschichte
März 2027, Vernissage Christine Hell
Mai 2027, Vernissage mit Wilhelm Seibetseder
Willkommen in der Galerie am Lieglweg
Die Galerie am Lieglweg wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Intention und das Konzept der Galerie war von Anfang an klar: Ein Treffpunkt für Künstler und Kunstinteressierte in einem privaten Rahmen und abseits des kommerziellen Kunstbetriebs.„Schon immer habe ich mich mit moderner Kunst beschäftigt und die Idee eine eigene Galerie zu führen, hatte ich seit frühester Jugend. Aber der Brotberuf einer vielbeschäftigten Dolmetscherin sowie eine große Familie mit 4 Töchtern ließen dazu lange keine Zeit.“
Mag. Dr. Ursula Fischer
Ab 2022 wurde ein neues Konzept eingeführt: Der Salon am Lieglweg. Nach der Coronapandemie schien die Zeit reif für kleinere, intimere Veranstaltungen. Keine großen Einzelausstellungen mehr, bei denen Besucher einer etwas starren Abfolge beiwohnen, sondern Ausstellungen mehrerer KünstlerInnen, die in lockerer Atmosphäre ihre Werke präsentieren, sowie Lesungen, Musikveranstaltungen oder Theatervorführungen, bei denen die Bilder an den Wänden mit den Jahreszeiten wechseln.
Die Galeristin verhehlt nicht, dass ihr großes Vorbild Berta Zuckerkandl ist, sowie all die anderen großen Salonieren des 19. Jahrhunderts. In diesem Sinne möchte Mag.Dr. Ursula Fischer diese Tradition ins 21. Jahrhundert transferieren.